Rede zur Festveranstaltung des 20 jährigen Bestehens des

Bürgervereins „Bürger für Ottersleben“ e.V.

 

Auch von meiner Seite einen recht schönen guten Abend meine Damen und Herren,

verehrte Gäste und ein herzliches Willkommen im Namen des Bürgervereins „Bürger für Ottersleben“e.V. zu unserer heutigen Festveranstaltung. Schön zu sehen, wie viele unsere Einladung angenommen haben.

20 Jahre Bürgerverein, das sind 20 Jahre ehrenamtliche, meistens Arbeit, nicht nur Beschäftigung, für Ottersleben und damit auch für Magdeburg. Ich möchte kurz etwas weiter ausholen. Am 27.September 937 wurde Ottersleben erstmals urkundlich erwähnt. Der kleine Flecken Otereslevas entwickelte sich durch alle Höhen und Tiefen der Jahrhunderte– nach dem 30-jährigem Krieg war hier kein Leben mehr – zum größten Dorf Deutschlands mit über 15600 Einwohnern zur Eingemeindung am 15.September 1952 zu Magdeburg. Der damalige Stadtteil SW entwickelte sich weiter. Wohin? O-Bus-Anbindung, Schulneubau, erste Wohnsiedlung, Anbindung ans Magdeburger Trinkwassernetz. Aber auch das gab es: Mitte der achtziger Jahre flossen z. T. die Abwasser noch auf den Straßen entlang und ab Mitte der 70ziger Jahre wurden die Hängelsberge als Deponie ausgebaut. Die Älteren unter uns wissen wie früher Mülldeponien aussahen. Dunkle Rauchschwaden von brennenden Autoreifen und anderen Müll zogen über Ottersleben gen Bezirkshauptstadt und der Wind blies Papier und Folien gegen Bäume, Sträucher, Gartenzäune.
 Alles was die Bevölkerung, Gewerbe und Industrie loswerden wollten, wurde auf die Hängelsberge gefahren (dem Anger erging es nicht anders).

Das kann so nicht weitergehen sagten sich einige engagierte Ottersleber Bürger und gründeten am
19.März 1991
die Bürgerinitiative „Bürger für Ottersleben“. Das war die Geburtsstunde des „BfO“! (Die Gründungsmitglieder wurden ja bereits von Herrn Schwenke genannt und begrüßt.)

Das war der Beginn des ehrenamtlichen Engagements der Vereinsmitglieder um                        
die Lebensqualität der Ottersleber Bürger zu verbessern,

die Sauberkeit im Ort und die Sicherheit vor allem der älteren Bürger und der Kinder durchzusetzen und

normale hygienische Bedingungen im Wohngebiet zu erreichen.

Es wurden Kontakte aufgenommen zu den entsprechenden Ämtern der Stadtverwaltung, den Eigenbetrieben und Gesellschaften, mit dem Ziel, durch ein konstruktives Miteinander  das Machbare für Ottersleben zu erwirken.

Vordergründig war dabei, die Belastungen durch die geplante Erweiterung der Deponie für Ottersleben in Grenzen zu halten. Die Müllfahrzeuge (nicht nur die städtischen) wälzten sich durch die Hängelsbreite, die Niendorfer- und die Königstraße. Es war dringend notwendig, schnellstens eine Umgehungsstraße (mit dem Ziel Anfahrt Deponie) zu bauen und Maßnahmen zu ergreifen, um das Leben im Ort erträglicher zu gestalten.

Schließlich wurde mit der Stadt der so genannte „Deponievertrag“ ausgehandelt.
Im Zuge der Realisierung dieses Vertrages ist es uns gelungen, gemeinsam mit der Stadt, Grünflächen zu schaffen, Bäume anzupflanzen, Biotope anzulegen, den Denkmalplatz in Ordnung zu bringen,, die grundhafte Sanierung einiger Straßen, die Umgestaltung des Eichplatzes mit unserem eigenen Baum, die Sanierung des Dorfteiches und anderes. Mit der Übergabe des letzten Bauabschnittes der Umgehungsstraße am 25.September 2008 ist der Vertrag erfüllt, der für Ottersleben sehr viel Gutes brachte.

Im Laufe der Jahre wurde unsere Satzung ergänzt, erweitert, neue Aufgabenziele verankert.

So wurde mit aufgenommen

Die Förderung der Erziehung, der Kultur, des Umwelt- Landschafts- und Denkmalschutzes sowie der Jugendhilfe.

Initiativen wurden ergriffen zur Schulwegsicherung. Ampelanlagen wurden errichtet, Kinder aus Neubaugebieten können für den Schulweg die Busverbindung nutzen, eine geänderte Verkehrsregelung, vor allem vor der Grundschule, wurde erreicht.

Die Schüler der dritten Klassen erfahren bei Rundgängen durch den Ort, die von einigen unserer Mitglieder geführt werden, und Besuchen im Schulmuseum der Sekundarschule Interessantes aus der Ortsgeschichte. Und die vierten Klassen werden unterstützt im Fach Naturkunde.

Und als es darum ging den Standort der Sekundarschule zu erhalten, haben wir gemeinsam mit dem Kollegium und anderen Institutionen erfolgreich gekämpft. Und nach der durchgeführten Bürgerversammlung konnten Gerüstbau Schumann, Malermeister Runge und Modehaus Meincke- Bucks gewonnen werden, um dem Eingangsbereich der Schule ein neues Aussehen zu geben, und durch Erdbau Benecke wurde ermöglicht, dass der Parkplatz eine neue feste Decke bekam.

Zur Schule gehört ja auch Geschichte. Dank unseres Seniors, Herrn Wieduwilt, der eine Schar Autoren mobilisiert hat, konnten inzwischen 22 Broschüren zur Ottersleber Ortsgeschichte veröffentlicht und somit nachfolgenden Generationen erhalten werden. (diese liegen zur Ansicht dort auf dem Flügel und können käuflich erworben werden; wie auch unsere Chronik, die von den Herren Anders, Neitzel und Tiedke erarbeitet wurde). Wenn man die fertigen Broschüren liest, denkt keiner an die vielen Stunden der aufwändigen Recherche in den verschiedensten Archiven, des Aufarbeitens und Niederschreibens. Hier steckt sehr viel ehrenamtliche Arbeit drin!

Geschichte, Historie, Denkmalschutz. Wie viele Verhandlungen, vor Ort Gespräche mit Ämtern und Privatpersonen  wurden geführt, um noch Vorhandenes geschichtsträchtiges Gut zu erhalten und aufzuarbeiten? Ich denke hier z. B. an unseren Denkmalplatz, an Einfahrten an ehem. Gutshöfen,  an die Umgestaltung des Eichplatzes, an Haustafeln, an Unterlagen und Gegenstände die in Schubläden, auf Böden oder in Kellern ihr Dasein fristeten, an den Wehrturm, aber auch an die Quelle, die wieder zum Leben erweckt wurde und von uns gepflegt wird, oder an unseren Dorfteich. Mit viel Liebe, Mühe und Aufwand wurde er 1999 von der Stadt bzw. GISE rekonstruiert und hergerichtet zu einem wahren Schmuckstück. Leider nur für eine kurze Zeit!

Die Algenbildung nahm rasant zu. Mitglieder des Bürgervereins konnten ihn trotzdem jahrelang einigermaßen sauber halten. Mit Unterstützung der Stadt und der FFW wurden Grundreinigungen durchgeführt. Der Aufwand übersteigt aber bei weitem unsere Kräfte. Hier ist die Stadt in der Pflicht, wenn dieses dörfliche Kleinod nicht zu einer Kloake verkommen soll!

Und vom Dorfteich nicht weit entfernt befindet sich das ehem. Spittel, heute Zweigstelle der Treuhandsteuergesellschaft. Der Turm wurde saniert und von allen vier Himmelsrichtungen wird uns wieder die aktuelle Uhrzeit angezeigt. Vielen Dank, Herr Kampfert!

Und wenn wir schon so gemütlich im Dorf unterwegs sind, dann muß auch der mit von uns angelegte „Heimatkundliche Rundweg“ mit Faltblatt und 10 Haustafeln erwähnt werden, der gern von Wandergruppen und Privatpersonen erkundet wird (manchmal auch mit Führung durch ein Vereinsmitglied).

Auch der „Kulturlandschaftliche Erlebnispfad“, der gemeinsam mit der AQB angelegt und im Mai 2004 mit einer Radtour eröffnet wurde, wird durch verschiedene Tafeln informativ begleitet.

Doch all diese Info- Tafeln haben es in sich und werden laufend von Randalen und Graffiti – Sprayern heimgesucht. Des Öfteren müssen sie gesäubert und auch einzelne erneuert werden. Das kostet Zeit und Geld.

Das Rad gehört zum Straßenverkehr. Die Umgehungsstraße ist übergeben, und trotzdem rollen zahlreiche LKW und PKW quer durch Ottersleben. Unsere Arbeitsgruppe „Verkehr“, unter Leitung von Udo Rodenkirchen, hat sich das Ziel gesetzt, durch Vorwegweisung und andere Maßnahmen, einige Straßen zu beruhigen. Es muß nicht sein, dass Bau LKW von Olvenstedt über Diesdorfer Graseweg – Halberstädter Chaussee- Königstr. bis zum Anker/Beyendorf fahren. Etwas länger, aber schneller geht’s über die ampelfreie Umgehungsstr. Das ist nur ein Beispiel. Aber die Zusammenarbeit mit der Verkehrsbehörde und Tiefbauamt geht schon in Ordnung. In kleinen Schritten.

So sind wir jetzt bemüht, die 30 er Strecke der Königstraße um das Stück entlang der Friedhofsmauer zu verlängern, um damit den Friedhofsbesuchern (ASB Heim ist neu) mehr Sicherheit zu geben.

Apropos Friedhöfe. Der Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe hat ja beide Ottersleber Friedhöfe im Laufe der Jahre sehr schön in Ordnung gebracht und neue Ruhestätten mit sehr viel Liebe angelegt. Wir konnten das Blumenhaus Führing gewinnen, zur Pflege des Grabes der ehemaligen Gemeindeschwester Ruth, und „mit Verlaub“ das letzte Ottersleber Original, Heinz Klotha, musste nicht auf dem Sudenburger Friedhof anonym beigesetzt werden, sondern hat seine letzte Ruhe, dank zahlreicher Sponsoren und durch Vermittlung von Frau Reichardt, auf dem Lüttgen-Ottersleber Friedhof gefunden.

Zum Friedhof gehört natürlich auch `ne Kirche. Sehr gut angenommen, und nicht nur von Otterslebern, wurden bisher unsere mehrfach durchgeführten Kirchenführungen für alle drei Kirchen.

So gut wie das Parkproblem an den Friedhöfen gelöst werden konnte, ist es im Ort selbst leider noch nicht. Da lässt Herr Gebhardt z. B. die Ernst-Wille- Str. so schön ausbauen (vielen Dank noch für den Lückenschluß des Fußweges bis Frankefelde) und dann haben wir leider immer wieder Kraftfahrer, die durch ihre Art zu fahren und zu parken, vieles wieder kaputt machen. Für Rettungsfahrzeuge ist manches mal kaum ein durchkommen zwischen den parkenden Autos.

Ich möchte noch mal Fußweg erwähnen. Das die finanziellen Mittel nicht mehr so fließen wie in den neunziger Jahren, wissen wir, und dass nicht alles versäumte in wenigen Jahren nachgeholt werden kann, ist auch klar. Aber wenn die Gaubestr. fertig ist, sollte unbedingt der Teil der Osterweddinger Straße, zwischen Egelner und Königstraße, grundhaft in Ordnung gebracht werden. (zumindest die Fußwege!)
Herr Dr. Scheidemann, sehen Sie sich das Stück bitte einmal an.
Wie soll da Oma Erna mit ihrer Gehhilfe runterkommen? Kaum machbar! Und wir alle werden älter!

Gerade die Generation, die ich eben nannte, freut sich übrigens auch über die Beleuchtung des Weges entlang des „Knochenparks“, die im vergangenem Jahr installiert wurde.

Knochenpark-Jugendtreff seit Generationen. Ich komme zu einem Thema, das uns von Anfang an bis heute immer wieder beschäftigt und wir immer noch keine Lösung gefunden haben. Jugend-Ornung-Sicherheit. Ich weiß, dass man nicht alles über einen Kamm scheren darf, das mache ich auch nicht. Die immer wieder kehrenden Müllberge in Richtung Siedlung Baumschulen, und anderswo, stammen nicht von Jugendlichen. Übrigens hat sich der Bürgerverein gemeinsam mit Jugendlichen der Sekundarschule und des Eigenbetriebes Stadtgärten und Friedhöfe mehrmals an der Aktion „Magdeburg putzt sich“ erfolgreich beteiligt. Otterleben wächst. Wir haben wieder über 10500 Einwohner. Viele junge Familien.
Die Grundschule platzt aus allen Nähten. Doch wo sollen sich die Jugendlichen gezielt, ich sage nicht kontrolliert, treffen und vergnügen? Das verlassene LPG Gelände, wo es bis zur Schießerei gekommen ist, ist passe. Treffpunkt Eichplatz oftmals morgens ein Müllhaufen      (zertrümmerte Uhr jahrelang), Alt Beneckenbeck, Am Teich oder sonst wo. Nur ein kleiner Jugendclub in Klein -Ottersleben! Kein Straßensozialarbeiter mehr, die Polizei unterbesetzt und nicht mehr ausreichend präsent! Fazit: Zertretene Denkmaltafel kostete unserem Verein 160 €, zerschlagene Flaschen, Müll, mit Graffiti besprayte Häuser, Tore, Wände einschl. der von uns aufgestellten Info Tafeln und Zerstörung dieser. Ständig müssen diese Tafeln gesäubert werden, mehrere mußten bereits erneuert werden. Das ist Zeit- und Kostenaufwändig.

Kleine Zwischenbemerkung: Das Angedachte Mehrgenerationenhaus in der ehem. Böckelmannschen Villa bringt keine Lösung für dieses Problem! Wir brauchen einen Jugendclub od. Jugendbegegnungsstätte und einen Vollzeitstraßensozialarbeiter, Herr Beigeordneter H.-Werner Brünning! Die Stadt ist auch hier in der Pflicht!

Ich nannte soeben Böckelmannschen Park. Seit Mitte der neunziger Jahre beschäftigt uns auch diese schöne Anlage. Durch den Einsatz des Eigenbetriebes Stadtgarten und Friedhöfe ist er seit Jahren wieder einen Spaziergang (nicht nur Gassi gehen) wert. Wie oft ging es um den Teich (zu DDR Zeiten zugeschüttet), dem Wasserstand und die Mauer rings um den Park. Zur Teichreinigung wurden gemeinsame Aktionen mit der FFW durchgeführt, zahlreiche Gespräche wurden mit den anliegenden Kleingärtnern geführt usw. Schauen Sie sich den Park mit Mauer heute an. Ist doch wieder sehenswert. Hoffentlich werden auch die Nord- und Westseite der Mauer wieder erneuert, denn sonst zerfallen diese beiden Seiten ganz.

Wie im Übrigen auch einige Gebäude im Ort. Vor Jahren haben wir bei mehreren Rundgängen verlassene Gebäude und verwahrloste Grundstücke aufgespürt und konnten z. T. die Eigentümer ermitteln und anschreiben. Bei einigen konnten wir einen Volltreffer landen, z.B. Halberstädter Chaussee Nr. 95 od. Alt- Beneckenbeck/Ecke Schreberstraße. Sind doch wieder schöne Häuser geworden. Bei anderen gibt es noch zu tun.

Zu tun hatten wir auch mit der Ausstellung „Magdeburg gesammelt“. Der Bürgerverein war federführend bei Vorbereitung und Präsentation unseres Otterslebens  in den Messehallen. Herr Wieduwilt, hatte alle Fäden straff in der Hand. Die einzelnen Beiträge bzw. Ausstellungstücke der Otterleber Vereine und Institutionen wurden gesammelt und in mühevoller Kleinarbeit  liebevoll dargestellt. Unser Stand war mit einer der schönsten.

Bevor ich zum Ende meiner Ausführungen komme, möchte ich im Namen des Bürgervereins „Bürger für Ottersleben“ denjenigen, die uns einmalig oder jahrelang finanziell, materiell oder durch persönliche Hilfe unterstützt haben, aber auch denjenigen, die uns angehört, mit uns verhandelt und gehandelt haben, recht herzlich danken. Ohne Ihre  Hilfe wäre das alles nicht machbar gewesen. Ich danke Ihnen!

Und auch das gehört zu uns: Als 2005 unserem Bürgerverein mehrere Gewerbe betreibende Ottersleber beitraten, saßen wir plötzlich mit im Boot der Organisatoren des weit über Ottersleben hinaus bekannten Volks -und Heimatfestes. Damit hat sich unser Aufgabengebiet um einiges erweitert. Es ist von Jahr zu Jahr immer wieder ein ziemlich großer Aufwand, damit die Festgäste, wir haben auch schon zahlreiche ausländische Gäste begrüßen können, ihre Freude, ihren Spaß, bunte Unterhaltung und Begegnung haben können. An dieser Stelle auch einmal DANKE an die Herren Liebig (HOCON), Hummelt (HKL) und Napiralla (Breithaupt & Philipp) für Ihre persönliche Unterstützung zur Programmgestaltung. Und das immer am ersten September Wochenende. Und nun kommt uns ab diesem Jahr die Stadt mit ihrem Otto-Fest dazwischen. Nix gegen Otto, aber das älteste, beliebteste und attraktivste Stadtteilfest so beiseite schieben zu wollen- ich sagte es bereits am Anfang: ehrenamtliches Engagement für Ottersleben und damit für Magdeburg- so zu ignorieren, das ist `ne große Sauerei! Das sollten sich die Zuständigen doch noch einmal durch den Kopf gehen lassen! Übrigens jährt sich unser aller Fest 2012 zum 25. zigsten Male. Und nicht nur deshalb wird 2012 das Festjahr für Ottersleben! Auch 1075 Jahre Ottersleben und 60 Jahre Eingemeindung möchten wir gemeinsam feiern. Deshalb hat sich eine Vorbereitungsgruppe gebildet in der Mitglieder der beiden Kirchen, des Heimat- des Feuerwehr- des Sport- und natürlich unseres Bürgervereins vertreten sind. Der Oberbürgermeister, Herr Dr. Trümper, hat die Schirmherrschaft übernommen.

Und nun endlich zum Vergnüglichen. Das gemeinsame Erleben gehört schließlich auch zum Vereinsleben. So organisieren Andrea und Wigbert Schwenke unsere jährlichen Wochenendausfahrten im September; Dr. Peter Kemter führte uns professionell durch die interessanten Ausstellungen im kulturhistorischen Museum und parallel dazu in Berlin; gemeinsamer Besuch von Weihnachtsmärkten (allerdings außerhalb Magdeburgs), von Kirchenkonzerten, Osterfeuer, Kabarett in Ottersleben, unser jährlicher Adventsfrühschoppen sollte nicht vergessen werden und natürlich unsere Frühlingsfeste mit dem Profi- Wildschwein Griller Ulli Reichardt. So wie heute!

Ich bin am Ende meiner Ausführungen. Ich hoffe, ich habe Ihnen, meine sehr verehrten Anwesenden einen kleinen Überblick über das Wirken und Leben des Bürgervereins „Bürger für Ottersleben“ e.V.  vermitteln können. Das eine oder andere wurde sicherlich nicht erwähnt (Maibaumfest, Buchlesung, Veranstaltung mit einem „trockenen“ Alkoholiker in der Schule….).  Aber was ist schon vollständig? Ich danke Ihnen.

Im Sinne des Vergnüglichen, wünsche ich Ihnen, wünsche ich uns allen ein paar schöne unterhaltsame Stunden.

 

 

Roland Müller                                                                                   01.Juni 2011

 Vorsitzender